Im Wohnquartier zwischen Rotweg und Fleiner Str. entsteht im Sommer 2021 eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für Technik Stuttgart (HfT). Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Geschichten des Quartiers und der Bewohner, begonnen nach dem 2. Weltkrieg mit der Gründung der Baugenossenschaft auf der Schlotwiese, über die Alltagsgeschichten der Bewohner im Quartier, bis hin zu einer Zukunftsvorstellung mit der Vision über das zukünftige Quartier im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 2027.

Vor dem Hintergrund des Abrisses der Gebäude und dem Auszug der Bewohner gehen viele alltägliche Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart verloren. Die Ausstellung beschäftigt sich daher mit der Frage „Was bleibt?“- von den Geschichten der Bewohner und eines Quartiers, nachdem es abgerissen wurde. In Form von mehreren einzelnen Installationen, die frei im Quartier verteilt und aufgebaut werden, wird versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Für den Besucher entsteht auf dem Weg durch die Ausstellung eine Reise durch die kleinen, großen und vor allem persönlichen Momente des Alltagslebens in Rot, im zeitlichen Rahmen von annähernd 75 Jahren Siedlungsgeschichte.

Hier haben Sie einen kleinen Einblick in die Ausstellung.

Informieren Sie sich gerne auch auf Instagram zur Ausstellung.

 

Konzeption und Ausführung: Hochschule für Technik (HfT), Masterstudierende IMIAD Bahar Altunok, Catharina Kühn, Louis Späth 

Betreuer*in: Prof. Wolfgang Grillitsch, Heike Rittler, Christiana Weiss, Demian Bern

Beteiligte: Neues Heim - Die Baugenossenschaft eG

 

Weitere Informationen zu den Projektbeteiligten:

Hochschule für Technik: IMIAD

Hochschule für Technik: IMIAD – Facebook

Blog: Co-Living-Lab Zeile Rot

Neues Heim – die Baugenossenschaft eG

Eindrücke der Ausstellung

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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